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Unsere Neue Infoseite Neuer Titel (14.10.07) Neuer Titel 06.11.2007 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nach nun über 12 Jahren in denen wir unseren Urlaub nur noch in Norwegen verbracht haben, wird sich vielleicht einiges Ändern. Im Dezember 2006 wurde ich von meinem Arbeitgeber über eine komplette Umstrukturierung des Unternehmens informiert. Natürlich sollte das alles ganz toll sein und niemand müßte Angst um seinen Arbeitsplatz haben (sofern er bereit ist auf viel Geld zu verzichten und dafür mehr arbeiten und auch mehr Verantwortung übernehmen würde). Nun bin ich halt ein alter Querkopf und sage auch mal ganz gerne das, was ich denke. Das kam dann doch nicht so gut an und man bot mir eine betriebsbedingte Kündigung mit einer sozialverträglichen Lösung an. Nach langer Zeit in denen ich im Schnitt 60 Stunden die Woche arbeitete, entschied ich mich das noch mehr Arbeitszeit bei gleichzeitiger Gehaltskürzung nicht unbedingt förderlich für meine Gesundheit sei ist und aktzeptierte das Angebot. Bereits im Frühjahr boten uns Freunde an ihr Ferienhaus in Norwegen im Herbst für 2-3 Monate zu hüten. Das erschien mir im April natürlich unmöglich und so einigten wir uns auf einen Urlaub von drei Wochen. Jetzt haben wir die Planung auf knappe 10 Wochen verlängert. In dieser Zeit werden wir erst mal Urlaub machen, den Stress abbauen und intensiv norwegisch lernen. Außerdem wollen wir uns dann auch vor Ort mal umsehen ob es für uns nicht Arbeit in Norwegen gibt. Wir wissen das es ein schwerer Weg werden wird, aber wir haben jetzt nichts zu verlieren und wollen doch mal sehen ob wir uns diesen Traum nicht erfüllen können. Also DAUMEN DRÜCKEN !!! Hier werden wir dann ein Reisetagebuch führen, das wenn die WLAN HotSpots gefunden werden, wöchentlich erneuert wird.. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Unser Ferienhaus für den Kurzurlaub. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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17.08.2007 Heute haben wir die Fähre gebucht, am 01.September mit Kystlink nach Langesund. Erst besuchen wir unsere Freunde in Drammen, dann geht es für zwei Tage nach Langenuen zum Erfahrungsaustausch mit Ingo und Juliane, die sich hier 2006 selbstständig gemacht haben. Am 06.09. geht es dann ins Ferienhaus nach Lyngdal. Die Rückfahrt ist für den 08.November 2007 geplant. Also ein echter "Kurzurlaub" von 9 1/2 Wochen. 28.08.2007 ICH BIN FREI !! Heute war mein letzter Arbeitstag. Ich habe meine Hardware in Hamburg abgegeben und mich von meinen Kollegen verabschiedet. Dabei mußte ich natürlich noch viel von unseren Plänen erzählen und wenn ich auch das "Irrenhaus" nicht vermissen werde, so doch mit Sicherheit die meisten der "Insassen" ;-)) 30.08.2007 Endlich ! Die Abfahrt naht. Neben der Verabschiedung in Hamburg hatten wir in den letzten Tagen reichlich Stress. Fast jeden Tag Freunde und Nachbarn von denen wir uns verabschiedet haben. Zwischendurch hatte ich tatsächlich Halsschmerzen vom vielen reden. 31.08.2007 NIXWIEWEG !! Über Hamburg, Flensburg nach Hirtshals zur Fähre nach Langesund. 31.08.2007Abfahrt um 13,15 in Bremen. Zwischenstopp bei unserem Sohn Patrick Und nach einer sehr geruhsamen Fahrt mit kleinen Staus, kamen wir um 22,30 Uhr in Hirtshals an. Die Geplante Abfahrt um 1,30 Uhr verzögerte sich um 2 ½ Stunden und so waren wir doch ziemlich am Ar bis wir endlich in die Kabine kamen. Da wir recht spät gebucht hatten gab es leider auch nur eine sehr kleine Kabine ganz weit unten im Schiff. Hier haben sie früher sicherlich Strafgefangene in entfernte Kolonien transportiert. Aber egal die Augen vielen vor Erschöpfung von selbst zu, nachdem ich nun knappe 22 Stunden wach war und etwas über 600 km hinter mir hatte. 01.09.2007Statt 8,00 Uhr Ankunft um 9,30 Uhr. Beim Zoll ganz lieb geschaut und ab ins nahe gelegene Skjærgarden Hotel zum Frokostbadning. Durch die Verspätete Ankunft mussten wir den Plan -erst Frühstück, dann Baden, dann 2.Frühstück, dann baden, dann 3. Frühstück und noch mal baden- etwas ändern. Also ein ausgiebiges langes Frühstück und nach kurzer Pause ab in Bad. Zwischendurch dann mal einen Saunagang und etwas Whirlpool, noch einen Kaffee und wieder ins Wasser, die Sauna und den Whirlpool. Alles bei Sonnenschein und Blick auf die Schären und das Meer. Man, was sind wir doch Leidensfähig" J Nach dem Baden fuhren wir dann über Larvik, die Str. 40, 32 und 35 durch die Fylke Telemark und Buskerud zu unseren Freunden nach Drammen.Hier gab es gleich den ersten norwegisch Unterricht. 02.09.2007Durch die letzten Wochen der Schlaflosigkeit und die doch sehr stressige Überfahrt haben wir endlich mal wieder länger geschlafen. Nach dem Aufstehen erst mal reichlich Kaffee und dann ab auf die Terrasse in die Sonne legen und lesen. Einfach mal abhängen und nichts tun, das hatten wir lange nicht mehr. Zwischendurch mal ein belegtes Brot und viel Kaffee. Gegen Mittag machten wir einen Sparziergang entlang des Elveparks am Fluß. Zum Lunch (17,00 Uhr) gab es Elchgoulasch mit Stampfkartoffeln und Preiselbeeren. Einfach LECKER !!!! 03.09.2007Heute schliefen wir erst mal aus und lasen ein wenig in unseren Büchern. Gegen Mittag fuhren wir dann die spiralen hoch auf die Berge über Drammen machten eine kleine Wanderung durch die Wälder und an kleinen Seen vorbei. Bei knackig Sonne und Temperaturen um die 14°C war es ein ideales Wanderwetter. Anschließend noch ein Bummel durch die Stadt und wieder zurück auf die Terrasse zum Lesen und Kaffe trinken. Den abend ließen wir gemütlich bei einem (oder waren es zwei) Gläsern Glengoyne Single Malt ausklingen. 04.09.2007Heute etwas früher aufgestanden und auf die lange Tour nach Langenuen auf der Insel Stord, etwa 50 km südlich von Bergen gemacht. Ich entschied mich die E134 so weit wie möglich zu umgehen und fuhr bei Kongsberg auf die Str. 40 und die 37 bis Granherad, dann über die 361 für ein kurzes Stück wieder auf die E134. Bei Flatdal fuhren wir dann ins und hier über den Fjellvegen, auf Ca. 900 müM. Eine Mautstrasse (NOK 30,00) über eine Schotterrüttelschlaglochpiste in Richtung Raulandsvegen wieder auf die Str.37 entlang des Totak (See). In Haukeligrend tankten wir das Erste Mal auf unserer diesjährigen Tour in Norwegen. Diesel 1,38, AUA !! Hier waren dann die Nebenstrecken aufgebraucht und wir folgten der E134 übers Haukelifjell. Sonne und mit Schneeresten bedeckte Berge, einfach schön! Wegen Bauarbeiten war vor Røldal ein Tunnel gesperrt und der Verkehr wurde wechselseitig über einen notdürftig geflickten Fjellweg geführt. Die Fahrzeuge mussten jeweils hinter einem Führungswagen herfahren. Kurz vor Haugesund kamen wir dann auf die E 39 in Richtung Bergen und nach nun fast 9 Stunden endlich in Langenuen an. Hier hatten wir eine kleine Hütte für zwei Tage reserviert, weil wir uns mit Ingo, der hier jetzt seit knapp 2 Jahren lebt und einen Campingplatz betreibt, über die Schwierigkeiten beim Auswandern und Integrieren in Norwegen informieren wollten. Bei einem kleinen Gläschen Whiskey verbrachten wir den Abend und erfuhren allerlei über die Probleme die Ingo hier so hat oder hatte. 05.09.2007Nanu heute Wolken und Nieselregen? Das hatten wir doch gar nicht bestellt! Naja Egal, nach einem ausgiebigen Frühstücksbüffet wieder ins Bett und lesen. Mittags kurz nach Stord und eine Kleinigkeit zum Essen kaufen und wieder in unsere Hütte und ein wenig an unserem Reisebericht und den Bildern arbeiten. Zum Tagesabschluss noch Kaffee und Waffeln und ab in die Falle. Ach ja, ein kurzer Angelversuch vom Bootsanleger brachte leider keinen Erfolg. Die Angler die hier Urlaub machten und den ganzen Tag mit dem Boot draußen waren hatten allerdings auch nichts gefangen. 06.09.2007Aha, da war sie ja wieder! Unsere Sonne J Abfahrt nach Lyngdal in das heiß ersehnte Ferienhaus um den Urlaub endlich richtig zu beginnen. Die E39 Richtung Stavanger mit einigen Fotostopps und nach der Fährüberquerung von Arsvågan nach Mortavika hatten wir noch einen Fototermin bei Torungen Fyr. Endlich mal wieder ein Leuchtturm in unserer Sammlung. In Stavanger machten wir noch Mittag und dann ging es ab über die noch recht neu ausgebaute E39 nach Lyngdal. Hier telefonierten wir mit unserem Gastgeber, da die Adresse die wir über google.maps ausgedruckt hatten nicht mit der Wirklichen Adresse übereinstimmte. Also vereinbarten wir ein Treffen an der Tankstelle und ließen uns abholen. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken mit Sølga und Walther, brachten die beiden uns zu ihrem Ferienhaus, das wir bis zum 07.11.07 bewohnen dürfen. Sehr einsam gelegen und nur über einen acht Kilometer langen Waldweg von Lyngdal zu erreichen. 07.09.2007Heute RUHETAG !! Schlafen, lesen und essen. 08.09.2007Ausgeschlafen, gut gefrühstückt und ab in die Megacity Lyngdal. Mit 7000 Einwohnern eine recht lebhafte Gemeinde. Erst versuchten wir ein WLAN Netz im Ort zu finden. Netze gab es reichlich, aber alle gesichert. Also fuhren wir ins Lyngdal Kulturhuset, hier bekamen wir in der Bücherei die Zugangsdaten für den WLAN Router der Gemeinde. Jetzt hatten wir einen Platz an dem wir kostenlos ins Internett konnten. Neben 4 kompletten PC Stationen gab es noch 12 Arbeitsplätze für eigene Notebooks. Echt Stark !! Leider wurden gerade Wartungsarbeiten bei meinem Internettanbieter durchgeführt, so dass wir die so mühsam erstellten neuen Fotoalben und unseren aktualisierten Reisebericht nicht online stellen konnten. Auch mailen war nicht möglich, so dass wir dieses auf den kommenden Montag verschieben mussten. Wir entschlossen uns zur Dyrskuet zu gehen. Das ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung die eine Mischung aus Landwirtschaftsausstellung, Wirtschaftsausstellung, Historischem Markt und Jahrmarkt. Selten hatten wir in Norwegen so viele Menschen auf einmal gesehen. 09.09.2007Ausgeschlafen und von der Sonne geküsst J Also Wanderausrüstung klar gemacht und zum etwa 20 km entfernten Wandergebiet Skreli". Wir machten eine Rundtour von knapp 3 Stunden übers Fjell, durch kleine Waldstücke um drei Seen herum. Und durchweg mit herrlicher Aussicht über den Åptafjord bis nach Farsund. Am Ende der Wanderung kam ein Wasserfall, der eigentlich kein richtiger Fall ist sondern auf einer Länge von gut 300 Metern den glatten Fels hinunterläuft. Nach unserer ersten größeren Tour bei der wir auch einiges an Höhenunterschied zurücklegen mussten, machten wir uns wieder auf den Rückweg um uns ein wenig zu erholen und auf den einsetzenden Muskelkater zu warten. 10.09.2007Ab nach Lyngdal um in der Bibliothek des Kulturhuset die neuen Bilder auf Die Website hoch zuladen und Email abrufen. Aber Fehlanzeige, mein Anbieter hatte die arbeiten am Server noch nicht abgeschlossen und ich musste das ganze wieder verschieben. Also Einkaufen und ein gegrilltes Hähnchen fürs Picknick mitgenommen. Wir fuhren die Str. 43 nach Norden und suchten uns bei Hægebostad einen Rastplatz. Gut gestärkt fuhren wir nach Eiken und machten uns auf zur Wanderung zum Kvitafoss. Eine leichte Wanderung einen Fahrweg etwa eine Stunde bergauf. Leider führte der Wasserfall nicht sehr viel Wasser, aber die weitere Tour entlang dem Fluss Landdalselva, bot dann noch zahlreiche Fotomotive. Als wir dann weiter in Richtung Kvinslog fuhren, ging die Kontrollleuchte des Motors an und der Motor lief nicht mehr wirklich rund. Da es aber im Umkreis von gut 70 km keine Werkstatt gab, entschlossen wir uns zurück nach Lyngdal zu fahren um dort nach einer Werkstatt zu fragen. Bei drei Tankstellen gab es niemanden der uns sagen konnte wo die nächste Ford Werkstatt ist. Es musste entweder Farsund oder Mandal sein, je nachdem welchem der Tankstellenwärter man glauben wollte. Da hatte ich die Idee, in Lyngdal nach einem Ford zu suchen und darauf zu hoffen dass auf der Nummernschildhalterung ein Firmenname steht. Und da wurden wir doch sehr überrascht dass es in ganz Lyngdal auf keinem Parkplatz ein Ford zu finden war. Also ab ins Haus und auf morgen warten. 11.09.2007Mit etwas gemischten Gefühlen und brennender Kontrollleuchte ging es erstmal in Richtung Farsund. Dort zur ersten Tankstelle und siehe da, hier bekamen wir die Auskunft das es in Farsund keine Ford Werkstatt gibt und wir wohl nach Flekkefjord fahren müssten. Also ab in Richtung Flekkefjord. And der E39 entschloss ich mich dann aber die Leasingfirma LHS in Stuttgart anzurufen und nach der nächsten Werkstatt zu fragen. Hier wurde mir sehr schnell und gut geholfen. Per SMS bekam ich die Adresse der nächsten Werkstatt und per Rückruf wurden die Möglichen Optionen bei einer eventuell längeren Reparatur besprochen. Die Nächste Werkstatt war dann in Kvinsdal, gerade mal acht Kilometer von unserem Standort entfernt. Bei Hunsbedt Bil AS fanden wir auch eine Mitarbeiterin, die unser bescheidenes norwegisch verstand und etwas deutsch sprach. Innerhalb von fünf Minuten hatte sich ein Mitarbeiter unser Auto geschnappt und sich auf eine Probefahrt begeben. Nach Cirka einer Stunde hatte man eine Diagnose durchgeführt, einen Schlauch im Motor repariert und die Kupplung eingestellt. Dann drückte man mir den Schlüssel in die Hand und sagte dass alles okay ist. Und zu meiner Überraschung wollte man für die Hilfe auch kein Geld. Wir waren doch sehr verwundert dass es so was gibt. Da es nun schon Mittag war und Evelyn irgendwie nicht gut drauf war, entschlossen wir uns die Sonne mal auf der kleinen Terrasse unseres Ferienhauses zu genießen. Also Badehose an und ab in die Sonne mal wieder etwas lesen. 12.09.2007Auch heute wieder Sonne, aber ein recht kalter Wind bei 14°C. Heute wollte ich noch mal versuchen die neuesten Bilder und den Reisebericht online zu stellen. Also wir in die Bibliothek kamen mussten wir allerdings unseren Versuch etwas verschieben. Hier wurde letzte Nacht eingebrochen und man wartete noch auf die Polizei. Also machten wir einen Spaziergang am Kvaviksanden. Einem sehr langen Sandstrand am Lyngdalsfjord. Anschließend fuhren wir zum neuen Sørlandsbad und gönnten uns im angeschlossenen Cafe Kuchen und Kaffee. Dann wieder in die Bibliothek und kurz darauf wieder frustriert heraus, da der Upload und mein Mailprogramm noch immer nicht funktionierte. Wir fuhren nach Hausvik um in und über den alten Festungsanlagen aus dem 2.Weltkrieg herum zu klettern. Mit Taschenlampen suchten wir uns die Wege durch die unbeleuchteten langen Felsstollen und kletterten auf den Felsen und in den alten Schützengräben herum. Von hier oben am Ende des Rosfjordes hat man eine tolle Aussicht auf das Meer und die Schären vor Korshamn. 13.09.07Knackig Sonne beim Aufstehen, aber morgens 7,00 Uhr nur 3,8°C im Schatten. Nachdem Evelyn ausgeschlafen hatte machten wir uns auf den Weg nach Lindesnes. Bei so einem Wetter ist der Leuchtturm ein lohnendes Fotomotiv. Die Strecke von Lyngdal nach Spangereid fahre ich immer wieder gerne, viele Kurven, große Höhenunterschiede und tolle Aussichten auf den Lenefjord und den Grønsfjord. In Spangereid bestaunten wir den neuen Kanal der das Meer hier mit dem Grønsfjord verbindet. Durch den Bau dieses Kanals ist Lindesnes jetzt eine Insel und hat die bisherige Bezeichnung südlichster Festlandspunkt Norwegens" verloren. Aber das kann uns ja egal sein. Bei unserem letzten Besuch auf Lindesnes 2003 wurde in den Fels unter der Festungsanlage gerade eine Halle gesprengt, in diese wurden inzwischen ein Saal für Filmvorführungen und ein Kaffee gebaut. Wir kamen gerade recht zum Film und sahen in cirka 25 Minuten einiges Wissenswertes über Lindesnes und die anderen norwegischen Leuchttürme. Im Anschluss kletterten wir ein wenig über die Felsen und natürlich auf den Leuchtturm um zu fotografieren. Anschließend ging es zum Njervesanden, einem Sandstrand bei Spangereid. Hier machten wir ein Picknick am Strand, bevor wir dann nach Mandal fuhren um hier unsere Chancen auf einen WLAN Anschluss zu erkunden. Und siehe da, bei unserer Anfrage im Touristbüro erfuhren wir dass der ganze Gästehafen eine kostenfreie Internettzone ist. Da dieser aber bei starker Sonneneinstrahlung zum Arbeiten am Nootbook nicht unbedingt geeignet war setzten wir uns ins Cafe am Hafen und nutzten dessen Hot Spot. Endlich funktionierte auch wieder mein Emailprogramm und ich konnte meine Website aktualisieren. 14.09.2007Nach nun zwei Wochen in Norwegen hatten wir doch tatsächlich einen echten Regentag. Nicht so ein bisschen Nieselregen wir letzte Woche in Langenuen, nein richtig viel Regen. Also Zeit zum Arbeiten an der Website, zum lesen, zum Schlafen und zum norwegisch lernen. Eigentlich brauchen wir mal wenigstens zwei bis drei solcher Tage. 15.09.2007Heute nur mal nach Lyngdal zum einkaufen und mittags einen kleinen Spaziergang vom Haus in Richtung Lenefjord. Na ja, ein kleiner Spaziergang mit cirka 300 Meter Höhenunterschied. Ging doch wieder ganz schön in die Beine. Sonst ein ruhiger Tag zum bearbeiten der Website. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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