| Lyngdal | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Lyngdal ist zwar keiner der architektonischen Höhepunkte in Südnorwegen, die beschauliche kleine Gemeinde bietet aber neben reichhaltigen Einkaufmöglichkeiten eine Menge Sehenswertes in der Umgebung. Zwei Fjorde enden mit schönen Sandstränden kurz vor der Stadt. Der Lyngdalsfjord und der Rosfjord, die sich jeweils ca. 10 km tief ins Land schneiden.. Baden, Surfen, Angeln und natürlich Bootstouren bieten sich hier an. Die umliegende Landschaft bietet viel Abwechslung, mit Flüssen, Seen, Stränden und Bergen. Agnefest am Rosfjord, ist Fischereihafen, Anlaufstelle für zahlreiche Küstenschiffe und hat einen netten kleinen Freizeithafen. Austad zwischen Lyngdal und Korshamn, liegt sehr idyllisch zwischen dichten Wäldern und hohen Bergen. Die kleine weiße Kirche wurde ca. 1803 geweiht, das Rathhaus von 1868 dient heute als Versammlungsstätte der Bewohner. Korshamn liegt 17 km vom Zentrum Lyngdal und ist Norwegens südlichestes Fischerdorf, mit einer großen Anzahl Ferienhäuser die überwiegend von deutschen Anglern belegt werden. Hier dreht sich fast alles ums Wasser; Yachthafen, Tauchzentrum, Bootsverleih und Hochseeangeln. Es gibt zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, sowie Restaurant und Kunstgallerie. Außerdem hat man von Korshamn einen schönen Blick über die vorgelagerten Inseln. In Kvås im Norden der Kommune Lyngdal ist der Kvåsfossen ein lohnenswertes Ziel. Der 36 m hohe Wasserfall der Lyngna rauscht hier durch eine enge Schlucht. Der Grønsfjord zwischen Lindesnes und Lyngdal, geht bei Jåsund in den Lenefjord über und hat eine Tiefe von bis zu 200 metern. Er ist bekonnt für seine unglaubliche Grünfärbung. Im winterhalbjahr unterscheidet sich der Lenefjord nocht von den anderen Fjorden mit ihrem klaren dunklen Wasser. Im frühen Sommer aber verändert er sich. Innerhalb weniger Wochen verfärbt sich das Wasser durch eine ungefährliche Algenart die in 10 bis 15 cm Wassertiefe blüht jadegrün. ein Weltweit einzigartiges Naturschauspiel. Im Rosfjord findet eine gewaltige Salzwasserströmung statt, das Wasser strömt an der Ostseite in den Fjord und an der Westseite wieder hinaus. Angeblich ist der Rosfjord wegen seines Fischreichtums bei Anglern sehr beliebt, leider haben wir davon in unserem Urlaub nichts bemerkt. Zwei Wochen zwei Fische waren eine sehr magere Ausbeute. Wahrscheinlich war es einfach die falsche Jahreszeit. Der Lyngdalsfjord ist an seiner flachsten Stelle nur 6 m tief und verhindert dadurch das Einströmen salzigen Meerwassers. Gleichzeitig fließt eine große Menge Süßwasser in den Fjord ein.Die seichte Bucht Kvaviksanden ist ein beliebtes Surfrevier. Hausvik Fort an der östl.Landspitze der Mündung des Rosfjords gelegene Festunganlage aus dem 2.Weltkrieg ist ein gutes Wandergelände. Allerdings sollte man eine Taschenlampe dabei haben, admit man die langen unterirdischen Stollen der Anlage erkunden kann. Die umliegenden Inseln Markøy, Kjøpsøy, Sutnøy und Sælor bieten Strände, Wanderwege, Grillplätze und vieles mehr. Infos zum Bootverleih gibt es bei der Tourist Info in Lyngdal. www.lyngdaltourist.no | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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